Autoverkäufe in der Europäischen Union gingen im Mai um 52 % zurück

Autoverkäufe in der Europäischen Union gingen im Mai um 52 % zurück

Die Coronavirus-Pandemie hat dem europäischen Automobilmarkt einen schweren Schlag versetzt. Dies geht aus den veröffentlichten Statistiken hervor. Mai Pkw-Verkäufe haben sich mehr als verdoppelt. Im vergangenen Monat wurden nur 581,2 Tausend Autos verkauft. Ein Jahr zuvor beliefen sich die Verkäufe auf 1,2 Millionen Autos. Spitzenreiter beim Umsatzrückgang war Spanien. Der Automobilmarkt des Landes verzeichnete im Vergleich zum Mai 2019 einen Rückgang der Autoverkäufe um 73 %. Auf den Märkten in Frankreich, Italien und Deutschland gingen die Autoverkäufe im vergangenen Monat etwa zweimal zurück. In den fünf Monaten dieses Jahres ist die Nachfrage nach Autos in den EU-Ländern um das 1,7-fache zurückgegangen. In diesem Zeitraum wurden 3,3 Millionen Autos verkauft. Am stärksten betroffen waren die japanischen Unternehmen Nissan und Honda. Ihre Verkäufe in der EU gingen im Mai um mehr als 58 % zurück. Die Verkäufe der französischen Automobilhersteller PSA und Renault gingen um 56 % bzw. 53 % zurück. Volkswagen meldete einen Verkaufsrückgang von 52 %. Das südkoreanische Unternehmen Hyundai war von dieser Situation nicht so sehr betroffen. Seine Verkäufe auf dem europäischen Markt gingen im Mai um 48 % zurück.

Die Informationen wurden von der Denkfabrik xCritical bereitgestellt.

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