Britische Unternehmen überprüfen ihre Investitionspläne

Die Ergebnisse der Studie zeigten, dass Unternehmen in Großbritannien ihr Investitionsvolumen reduzieren und ihre Investitionspläne für die Zukunft überprüfen. Die Bank of England berichtete, dass im Zeitraum von Juli bis September das Gesamtinvestitionsvolumen der britischen Unternehmen um 32 % zurückgegangen ist. An der Umfrage nahmen 2,8 Tausend Vertreter von kleinen, mittleren und großen Unternehmen des Landes teil. Der stärkste Investitionsrückgang war im Hotelgewerbe sowie bei Unternehmen, die Nahrungsmittel herstellen, zu beobachten. Sie belief sich auf 60 %. Das Investitionsvolumen im Einzelhandel sank um 40 %, im Produktionssektor um 32 %. Nach Ansicht von Experten versuchen britische Unternehmen, ihr Kapital umzuverteilen, um in solch schwierigen Zeiten zu überleben. Aus diesem Grund müssen sie ihre Investitionspläne revidieren. Dieser Trend wird sich jedoch negativ auf die Wirtschaft des Landes auswirken. Mangelnde Investitionen werden das Tempo seiner Erholung nach der Krise verlangsamen. Darüber hinaus kann sie zu einer Schwächung der Wettbewerbsfähigkeit britischer Produkte führen.

Die Informationen wurden von der Denkfabrik xCritical bereitgestellt.

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