Inflation in den OECD-Ländern lag im Juli bei 4,2 %.

Inflation in den OECD-Ländern lag im Juli bei 4,2 %.

Einem Bericht der Organisation für wirtschaftliche Entwicklung und Zusammenarbeit zufolge verzeichneten die Mitgliedsländer im Juli eine Beschleunigung der jährlichen Inflation auf 4,2 % gegenüber 4 % im Vormonat. Die Verbraucherpreise für Energie stiegen im Jahresverlauf stark an, und zwar um 17,4 % gegenüber 16,9 % im Juni. Die Nahrungsmittelpreise stiegen im Juli um 3,1 % gegenüber dem Vorjahresmonat und verstärkten damit die Erholung, die im Vormonat noch bei 1,9 % gelegen hatte. In Deutschland, Kanada und Italien beschleunigte sich der Anstieg der Verbraucherpreise im Berichtsmonat. Die USA blieben mit 5,4 % stabil, während das Vereinigte Königreich und Frankreich einen geringeren Preisanstieg als im Juni verzeichneten. In Japan hingegen sind die Preise weiter gesunken. Sie gingen im Juli um 0,3 % zurück, nach einem Rückgang um 0,5 % im Juni. Die Inflation beschleunigte sich in der Eurozone von 1,9 % auf 2,2 %. Die Verbraucherpreise in den G20-Ländern stiegen im Vergleich zum Vorjahr um 4,6 %, gegenüber 4,3 % im Vormonat. In Indien sanken die Preise im Jahresvergleich von 5,6 % auf 5,3 %. Die Inflation in China lag bei 1 % und verlangsamte sich damit ebenfalls gegenüber dem Juni (1,1 %).

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