Kreditvergabe an britische Verbraucher sank im Januar

Kreditvergabe an britische Verbraucher sank im Januar

Die Bank of England verzeichnete im Januar dieses Jahres den schnellsten Rückgang der Kreditaufnahme durch britische Verbraucher seit Mai 2020, was auf die Wirkung neuer Restriktionen zur Eindämmung der Ausbreitung des Coronavirus zurückzuführen ist. Die unbesicherten Kredite fielen um 2,4 Mrd. Euro. Auf Jahresbasis sank der Wert um 8,9 % und markierte damit den stärksten Rückgang der Kreditvergabe seit 1994. Die Zahl der von britischen Banken erteilten Genehmigungen für Wohnimmobilienkredite fiel auf ein Dreimonatstief von 98.994 gegenüber 102.809 im Dezember. Der Rückgang dieses Indikators, der nun schon zwei Monate in Folge zu beobachten ist, war jedoch schwächer als die Erwartungen der Experten, die einen Wert von 96 Tsd. prognostiziert hatten. Die Sicherheiten für Privatkundenkredite in Großbritannien betrugen im ersten Monat des Jahres 5,16 Mrd. Euro, der niedrigste Wert seit 3 Monaten. Im Dezember waren es noch 5,34 Milliarden Pfund. Die Prognose der Ökonomen war, dass er auf 5 Milliarden Pfund fallen würde.

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