Bauvolumen in den Ländern der Eurozone wuchs im Juni um 4 %

Bauvolumen in den Ländern der Eurozone wuchs im Juni um 4 %

Eurostat hat über das Wachstum des Volumens der Bauarbeiten in den Ländern der Eurozone nach den Ergebnissen vom Juni auf 4 % in monatlicher Berechnung informiert. Im Vergleich zum gleichen Monat des Vorjahres ist der Indikator um 5,9 % gesunken. Das Statistische Amt hat die Daten für Mai revidiert. Aktualisierte Zahlen zeigen einen Anstieg des Bauvolumens im Mai gegenüber April um 29,4 %. Auf Jahresbasis betrug der Rückgang des Indikators 10,5 %. Das Volumen der Bauarbeiten in den EU-Ländern ist im Juni im Vergleich zum Vormonat um 2,9 % gestiegen. So verzeichnete sie im Mai ein Wachstum von 22,3 %. Im Jahresvergleich sank das Bauvolumen um 5,8 %. Unter den EU-Mitgliedsstaaten waren Frankreich, Ungarn und Bulgarien führend bei den monatlichen Wachstumsraten der Bauindustrie. Die deutlichsten Rückgänge wurden in Ländern wie Slowenien, Schweden und der Slowakei beobachtet. Im Vergleich zum Juni 2019 lagen Rumänien, Deutschland und Finnland an der Spitze, was den Anstieg des Bauvolumens betrifft. Gleichzeitig führten die Slowakei, Ungarn und Slowenien die Liste der Länder mit dem deutlichsten Rückgang der Bauarbeiten an.

Die Informationen wurden von der Denkfabrik xCritical bereitgestellt.

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