Das Vertrauen der britischen Verbraucher ist Ende Juni leicht gestiegen

Dowmarkets

Der britische Verbrauchervertrauensindex stieg Ende letzten Monats auf minus 27 Punkte. Mitte Juni waren es minus 30 Punkte. Ende Mai fiel der Index auf ein 11-Jahres-Rekordtief von minus 36 Punkten. Laut dem Chef von GfK, Joe Stayton, hat sich die Konsumentenstimmung im Land vor dem Hintergrund der Abschaffung mehrerer Beschränkungen, die wegen der Coronavirus-Pandemie verhängt worden waren, leicht verbessert. Fast alle Komponenten des Vertrauensindexes wiesen ein Wachstum auf. So hat sich die Bewertung des persönlichen finanziellen Wohlergehens um 4 Punkte auf minus 5 Punkte verbessert. Die Erwartungen der britischen Bevölkerung hinsichtlich der Entwicklung der Wirtschaftslage in den nächsten 12 Monaten zeigten eine positive Dynamik. Der entsprechende Indikator stieg um 1 Punkt auf minus 3 Punkte. Der Indikator, der die Bereitschaft der Briten zu teuren Einkäufen charakterisiert, stieg um 7 Punkte auf minus 25 Punkte. Gleichzeitig verringerte sich die Bewertung der Wirtschaftslage durch die Verbraucher im letzten Zwölfmonatszeitraum um 1 Punkt auf minus 60 Punkte.

Die Informationen wurden von der Denkfabrik xCritical bereitgestellt.

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